Bergtraining

von Philipp Hünting

Heute stand Bergtraining auf dem Programm. Das bedeutet: 20 Minuten Warmfahren im Grundlagenausdauerbereich (GA1), 3 x 6-Sekunden-Sprints mit je 3 Minuten Pause (GA1) und schließlich das eigentliche Bergtraining. 2 x 15 Minuten mit einer Trittfrequenz von 40 bis 60 Umdrehungen, dazwischen 7:30 Minuten Pause (GA1). Das klingt erstmal nicht spektakulär, bedeutet aber, eine ordentlich „dicke Mühle“ zu treten. In den letzten Wochen wurden auch bis zu 3 Einheiten am Berg gefahren, was man im Anschluss wirklich gut merken kann. Aua!

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Foto 1: Schöner Anstieg im Wald

Als mein „Trainingsberg“ kristallisiert sich im Moment die Hellefelder Höhe in Arnsberg. Der Anstieg ist schön gleichmäßig, was ein gutes Training möglich macht (hoffe ich zumindest, noch gab es keine Klagen vom Radlabor-Trainer, dem „Geyer“). Los geht’s am Kreisverkehr altes Feld in Arnsberg. Der höchste Punkt liegt bei 484 Meter. Bis dorthin sind ca. 300 Höhenmeter auf 8 Kilometer zu strampeln. Kein wirklich brutaler Berg, aber eben ein typischer Sauerland-Hügel. Im Wald gelegen, meist recht wenig Verkehr und daher angenehm zu fahren. Oben angekommen folgt eine kurze Abfahrt nach Hellefeld, von wo es nicht mehr weit bis Grevenstein ist (für viele bekannt als Nabel des Sauerlands, Standort der Veltins-Brauerei).
Nächste Woche steht ein CP20-Test an, da Herzfrequenz-und Wattbereiche nicht mehr zueinander passen. Spätestens dann geht es wieder hierher, ich werde berichten.

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Foto 2: Blick Grevenstein in Richtung Hellefelder Höhe