Mark Ostendarp

1 Tag Bedenkzeit, 3 Wochen zum Trainieren – mehr Zeit blieb dem Ingenieur im Jahr 2007 nicht, um sich auf die Vätternrundan vorzubereiten. Eine einzige Einheit von mehr als 100 Kilometer fuhr er, bevor er sich an den 300-Kilometer-Ritt wagte. Danach war er angefressen vom Rennradfahren. Was ihm zugute kam und kommt, ist die Tatsache, dass er als ehemaliger Weltklasse-Hindernisläufer über eine gute Ausdauerleistungsfähigkeit verfügt. Die hat ihn ohne systematisches Training, wie er sagt, dazu gebracht, den Ötzi in 7:47 h zu finishen. Das war 2010. Jetzt will er beweisen, dass man im Alter noch besser werden kann.